Führungskräfte-Coaching.

Der einzige im Raum, dem Ihr Job egal ist.

Ab einem bestimmten Punkt in der Hierarchie ist man allein. Nicht mit dem Job – mit den Fragen. Ich bin der Sparringspartner, der nichts zu verlieren hat.

Für wen

Führungskräfte, die in Situationen stecken, für die es kein Lehrbuch gibt. Manager, die Entscheidungen treffen müssen, ohne sichere Antwort. Unternehmer, die merken, dass sie sich selbst im Weg stehen.

Nicht für jeden. Nur für die, die aufgehört haben zu glauben, dass eine weitere Methode hilft.

Der häufigste Einwand

Ich löse meine Probleme selbst.

Wer Teil des Systems ist, kann keine neutrale Rolle übernehmen. Er urteilt immer aus einem Eigeninteresse heraus. Oft setzt sofort ein Präjudiz ein – bevor das Gespräch begonnen hat.

Was ich tue: auf meine Beurteilung warten lassen. Diese dann im Diskurs in den aktuellen Kontext einbetten. Und gleichzeitig daraus Weichen für die Zukunft stellen.

Wie ich arbeite

Ich bringe keinen Methodenkoffer mit. Kein Selbstoptimierungsprogramm. Keine Frameworks.

Was ich mitbringe: mehr als 30 Jahre eigene Führungsverantwortung bis auf C-Level – in Konzernen und im Mittelstand, in Wachstum und in Krise, national und international.

Ich kenne die Situation, in der du steckst, nicht aus der Theorie. Die Fähigkeit, zuzuhören, bis ich wirklich verstanden habe – nicht bis ich eine Antwort habe.

Den Willen, unbequeme Fragen zu stellen. 

Und die Unabhängigkeit, die entsteht, wenn man kein Interesse an der festen Stelle hat.

In Führung und Transformation scheitert selten der Wille. Meist scheitert es am vorschnellen Verstehen.

Themen

Kein festes Curriculum. Die Themen kommen aus der Realität des Klienten.

Ein Gespräch. Kein Commitment.

Danach wissen Sie, ob ich das Richtige bin. Ich auch.

Warum das mit Neurodiversität zusammenhängt

Ich arbeite ohne Agenda. Keine vorbereiteten Folien, keine Modelle, die vorgestellt werden, keine Themen, die gesetzt sind. Ich guide mit meinem Kopf durch den Kontext, den die Teilnehmenden mitbringen.

Wer selbst nie in Standardschubladen gepasst hat, liest Situationen so, wie sie sind – nicht wie die Agenda vorgibt, dass sie sein sollten. 

Eine Agenda erzeugt selektive Wahrnehmung. Ich setze keine. Teilnehmende bleiben bei sich. Nicht beim Modell. Nicht bei mir.

Das Ergebnis: Inhalte, die passen. Nicht weil ich sie vorbereitet habe, sondern weil sie im Raum entstanden sind.

Wie das funktioniert

Kein Programm. Kein Jahresvertrag. Kein Onboarding-Bogen. Wir reden, wenn es etwas zu besprechen gibt – vor Ort, telefonisch oder remote.
Einstieg: ein Gespräch. Ohne Vorbereitung.

alexander-baruschke

Alexander Baruschke

Kontakt

Reden wir.

Ein Erstgespräch ist kein Commitment. Es ist eine Stunde, in der wir herausfinden, ob ich das Richtige für dein Problem bin. Ich rede nicht drum herum. Du auch nicht – sonst wärst du nicht hier.

Vereinbare jetzt einen Termin. Kein Briefing, kein Formular, keine Vorbereitung. Ein Anruf oder eine kurze Nachricht genügt.

Ich bin viel unterwegs – buchstäblich. Wenn ich beim ersten Anruf nicht rangehe: Ruf nochmal an oder schreib kurz. Ich melde mich.