Interim · Consulting · Sparring · Managementausbildung
Sie wollen weiterkommen. Konkret heißt das:
- Mehr Ergebnis – weil Ihre Führungskräfte anders entscheiden und handeln
- Schnellere Umsetzung – was beschlossen ist, läuft in Wochen statt in Quartalen
- Eine Kultur, in der Einwände ankommen – bevor Sie entscheiden, nicht danach
- Weniger Projekte, mehr Wirkung – was nichts bringt, beenden Sie
- Klare Verantwortlichkeiten – Entscheidungen fallen dort, wo sie hingehören
Dafür brauchen Sie jemanden von außen, der in Ihrem Haus keine Position zu verteidigen hat.
Erstgespräch: eine halbe Stunde, ohne Kosten und ohne Unterlagen. Zwei Wochen bis zur Einsatzbereitschaft. Sitz Hamburg, Einsatzradius international.
Woran Sie es erkennen
Mit wem Sie es zu tun bekommen.
Woraus die Arbeit kommt
Wissenschaftliche Erkenntnisse aus mehreren Feldern als Prüfmaßstab: Wirtschaftspsychologie, Organisations- und Führungsforschung, laufend nachgezogen. Dazu dreißig Jahre eigene Verantwortung auf C- und B-Level – in der Linie, im Interim-Mandat, in der Beratung.
Der Mensch dahinter
Motorrad, Offroad, ein gepimpter Defender. Kenia, direkt in Familien. Australien, Indonesien, die Nordics. Bücher, stapelweise. Künstliche Intelligenz, täglich benutzt und nicht nur besprochen. Mensa-Mitglied, Gründungsmitglied im Club der Optimisten Hamburg.
Die Kehrseite
Und so sieht es heute aus:
Sechs Lagen, die Sie vermutlich kennen. Jede ist die Rückseite von einem der fünf Ergebnisse oben.
Mehr Ergebnis
Ihre Leute sind ausgelastet. Was sie tun, verändert selten etwas.
Schnellere Umsetzung
Sie haben im Januar beschlossen. Los geht es im Herbst. Dazwischen hat Ihnen niemand Nein gesagt.
Eine Kultur, in der Einwände ankommen
Der Einwand kommt. Nur später, leiser und außerhalb des Raums, in dem Sie entschieden haben.
Weniger Projekte, mehr Wirkung
Bei Ihnen laufen zwölf Vorhaben gleichzeitig. Drei davon verändern etwas, und niemand weiß sicher, welche drei.
Klare Verantwortlichkeiten
Die Entscheidung landet wieder auf Ihrem Tisch, obwohl sie eine Ebene tiefer hingehört.
Sicherheit in der nächsten Entscheidung
Ihre Wege, die zwanzig Jahre funktioniert haben, laufen ins Leere. Ihr Gefühl dafür, was als Nächstes kommt, greift nicht mehr.
Sie kennen Ihre Lage genau. Was Ihnen fehlt, ist der nächste passende Schritt.
Stationen und Auftraggeber
Otto
Handel
Premiere
Medien
Hawesko
Getränke
WIV
Getränke
Metro
Handel
LINPAC
Verpackung
LMC
Automobil
comdirect
Finanzen
Voelkel
Getränke
Vivatis
Nutrition
Team Beverage
Getränke
BV GFGH
Verband
GEVA
Getränke
sales-port
Vertrieb
Atos Medical
Medizintechnik
LOGIPACK
Logistik
L.I.T.
Logistik
Otto
Handel
Premiere
Medien
Hawesko
Getränke
WIV
Getränke
Metro
Handel
LINPAC
Verpackung
LMC
Automobil
comdirect
Finanzen
Voelkel
Getränke
Vivatis
Nutrition
Team Beverage
Getränke
BV GFGH
Verband
GEVA
Getränke
sales-port
Vertrieb
Atos Medical
Medizintechnik
LOGIPACK
Logistik
L.I.T.
Logistik
Leistungen für Unternehmen
Drei Wege, wie das in Ihrem Haus aussieht.
Für Unternehmenseigner, Geschäftsführung, Vorstand und Personalleitung, in der Regel ab etwa 50 Mitarbeitenden, mit Schwerpunkt in Handel, FMCG, Produktion und den angrenzenden Branchen.
01
- Sie besetzen eine Führungsvakanz, mit vollem Mandat
- Sie bekommen einen Gesprächspartner für Entscheidungen, die Sie sonst allein treffen
- Sie wählen: vor Ort, hybrid oder ganz aus der Distanz
- Post-Merger-Integration und Restrukturierung
02
- Ihre Führungsmannschaft lernt im laufenden Betrieb, in kurzen Einheiten und engem Takt
- Kein Stundenplan. Das Thema bringt der Fall mit, der bei Ihnen auf dem Tisch liegt
- Wer bei Ihnen am Dienstag eine schwierige Ansage vor sich hat, übt sie am Montag
- Was bleibt, zeigt sich am Transfer und wirkt auf Ihre Arbeitgebermarke
03
- Sie liefern den Kontext, Sie bekommen die Analyse
- Sie wählen das Format: One-Pager, strukturierte Analyse oder Inspirationsbuch
- Sie beauftragen ein Whitepaper zu Ihrer eigenen Frage
- Oder Sie kaufen eines der erschienenen Papiere zu Führung, Transformation und Neurodiversität
Geht es um Sie persönlich?
Hochbegabung, Hochsensibilität, Coaching und New Placement begleite ich auch einzeln, immer im beruflichen Zusammenhang. Keine Therapie, keine Diagnostik.
Behutsam im Weg, klar im Ergebnis
Woran Sie sich gewöhnen können.
Links steht, was in der Beratung üblich ist. Rechts, was sich in der Zusammenarbeit ändert.
Was Sie gewohnt sind
Woran Sie sich bei mir gewöhnen können
Gewohnt
Der Berater bringt Folien und eine gesetzte Agenda mit.
Bei mir
Die Agenda entsteht aus dem Fall, der bei Ihnen auf dem Tisch liegt.
Gewohnt
Im Pitch sitzt das erfahrene Team. Danach übernimmt das Junior-Team.
Bei mir
Wer im Erstgespräch sitzt, macht anschließend die Arbeit.
Gewohnt
Die Empfehlung kommt ohne Gegenposition.
Bei mir
Die stärkste Gegenposition steht ausformuliert im Text, wo jeder sie liest.
Gewohnt
Zwei Tage Seminar, danach kommt der Alltag zurück.
Bei mir
Kurze Einheiten in engem Takt. Dazwischen setzen Ihre Leute um.
Gewohnt
Abgerechnet wird nach Aufwand, das Ergebnis bleibt offen.
Bei mir
Engste Abstimmung. Sie beauftragen von Mal zu Mal – und nur, wenn Sie zufrieden sind.
Gewohnt
Im Raum nickt jeder. Der Einwand fällt auf dem Flur.
Bei mir
Nachgefragt wird so lange, bis jemand den Einwand ausspricht.
„Wenn das einzige Werkzeug, das man hat, ein Hammer ist, ist es verlockend, alles wie einen Nagel zu behandeln.“
Abraham Maslow · The Psychology of Science, 1966 · aus dem Englischen
Warum dieser Satz hier steht
Wer sein Werkzeug mitbringt, findet anschließend das passende Problem. Deshalb steht bei Ihnen die Diagnose am Anfang: erst das Gespräch, dann die Frage, woran es hängt, dann die Form. Welcher der drei Wege passt, entscheidet sich danach.
Warum es hakt
Die Diagnose steht längst. Was fehlt, ist der nächste passende Schritt.
„Ich sehe, dass es so nicht weitergeht. Ich weiß nur nicht, was ich stattdessen tun soll, und ich will kein Geld in etwas stecken, bei dem ich mir zum ersten Mal in meinem Leben unsicher bin.“
-
Sie sehen die Zahlen. Sie sehen die Kunden, die anders kaufen.
An Ihrer Wahrnehmung liegt es selten. -
Neue Käuferschichten treten in Ihren Markt ein.
Ihre Organisation antwortet ihnen mit Routinen für ganz andere Kunden. -
Ihre Methoden haben einmal sehr gut funktioniert.
Deshalb wenden Sie sie weiter an. -
Ihr Marktgefühl lag dreißig Jahre meistens richtig.
Jetzt greift es ins Leere.
-
Was an die Stelle dieser Methoden tritt, kann Ihnen niemand sagen.
Wer die Frage in die Runde gibt, bekommt selten eine Antwort. -
Also verschieben Sie die Entscheidung über den nächsten Schritt.
Das fühlt sich vernünftig an, solange nichts Falsches passiert. -
Solange die Richtung offen ist, sichern sich Ihre Leute ab.
Wer nicht weiß, woran er gemessen wird, entscheidet vorsichtig. -
Genau hier bekommen Sie die Frage, die bisher niemand gestellt hat
– und den Satz „Das verstehe ich nicht.“
„Wann immer Sie sich auf der Seite der Mehrheit wiederfinden, ist es Zeit innezuhalten und nachzudenken.“
Mark Twain · Following the Equator, 1897 · aus dem Englischen
Warum dieser Satz hier steht
Widerspruch gibt es in Ihrem Haus. Die Frage ist, was danach passiert. Wird ein Einwand aufgenommen, kommt der nächste. Wird er abgeräumt, bleibt er aus – und das fällt kaum auf, weil Schweigen wie Zustimmung aussieht. Es geht also um genaues Hinhören und darum, ob ein Einwand Sie erreicht, bevor Sie entscheiden.
Wie die Zusammenarbeit läuft
Warum kontinuierlich, was das heißt und wie es abläuft.
Warum
Einmalformate verpuffen
Was Ihre Leute im Seminarraum erarbeiten, verflüchtigt sich am Montag. Das liegt am Format. Sie brauchen Zeit und einen Gesprächspartner im echten Kontext: unter echtem Druck, mit echten Folgen.
Was
Mandate mit festem Takt
Wir sehen uns mindestens einmal im Monat, in kürzeren Sitzungen und engerer Folge. Dazwischen bleibt der Austausch offen. Sie setzen das Vereinbarte um, bevor wir uns wiedersehen.
Wie
Aus Ihrem Kontext heraus
Wir arbeiten an dem, was Ihre Leute mitbringen: der Konflikt aus der letzten Woche, die Entscheidung, die in dieser ansteht. Folien und feste Agenda gibt es nicht – sie lenken den Blick auf ein Modell, und der konkrete Fall geht darunter verloren. Weil die Arbeit am eigenen Alltag hängt, halten diese Mandate: im Schnitt 24 Monate.
Was wir anstoßen, muss wirken
-
Den Maßstab legen wir vorher fest.
Meistens schon im ersten Gespräch: Woran wollen Sie später erkennen, dass sich etwas bewegt hat? Weil wir uns dauerhaft abstimmen, bleibt dieser Maßstab während des ganzen Mandats im Blick. -
Alles, was wir zusammen umsetzen, sollte auch auf Ihre Arbeitgebermarke wirken:
Kultur, übernommene Verantwortung, internes Unternehmertum, Klarheit in Rollen und Entscheidungen, Effektivität. Diese Marke entsteht aus dem, was Ihre Führungskräfte täglich entscheiden und was sie vermeiden. Obstkörbe ändern daran nichts. -
Wenn Sie einen Berater suchen, der die Stimmung hebt, sind Sie hier falsch.
Der Satz dazu steht in meinem LinkedIn-Profil: Höflichkeit und Konsens halten Probleme am Leben. Bezahlt wird später. -
Was sich nicht zeigen lässt, zählt nicht als Ergebnis.
Am Ende steht, was Ihre Führungskräfte künftig anders entscheiden – und was daraus folgt.
Ein Zweitagesseminar ohne Fortsetzung verändert wenig.
Das ist die Erfahrung aus dreißig Jahren. Deshalb läuft die Zusammenarbeit in festem Takt, mit mindestens einem Termin im Monat.
Für Nachfolger und junge Führung
Verantwortung kommt selten dann, wenn die Erfahrung schon da ist.
Wer mit Mitte dreißig ein Haus übernimmt, erbt eine Mannschaft, die den Vorgänger jahrzehntelang kannte, und einen Beirat, der genau hinsieht.
Die fachliche Seite ist selten das Problem. Schwerer wiegt, dass Sie im eigenen Haus schlecht zeigen können, was Sie noch nicht wissen – jede Frage wird schnell als Unsicherheit gelesen. Also entscheiden Sie allein. Geht es gut aus, weiß niemand, wie knapp es war.
Von außen bekommen Sie einen anderen Blick. Die Entscheidungen, vor denen Sie stehen, hat jemand auf C- und B-Level und in fünfzehn Branchen schon selbst getroffen. In Ihrem Haus gibt es dabei keine Position zu schützen. Was Sie besprechen, bleibt zwischen uns.
Konkret: Sie legen eine Lage auf den Tisch, bevor Sie handeln. Sie bekommen die Frage, die Sie sich selbst noch nicht gestellt haben. Danach entscheiden Sie mit einem Bild, das eine Ebene tiefer reicht. Bei der Übergabe geht Ihre Mannschaft den neuen Kurs eher mit, wenn jemand von außen ihn mit aufgebaut hat.
Wenn Sie gerade übernehmen oder die Übergabe ansteht, lohnt das Gespräch früh.
Referenzen
Was andere sagen.
Statt einer Selbstbeschreibung stehen hier die Stimmen der Menschen, mit denen die Arbeit stattgefunden hat.
Herrn Baruschke habe ich im Rahmen von zwei verschiedenen Interim-Management Verantwortungen kennen und schätzen gelernt. Wir haben sehr zielgerichtet und verbindlich zusammen gearbeitet. Er zeichnet sich durch eine klare und analytische Vorgehensweise aus, die er durch seine kommunikative Stärke untermauert.
Ganze Empfehlung lesen
Wenn es darum geht Unternehmen und Organisationen neu und zukunftsweisend auszurichten, Herr Baruschke ist dafür prädestiniert.
John-Robert Skrzepski
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht
Alex Baruschke hat in unserem Unternehmen nach der Fusion mehrerer Firmen ein Post Merger Change Projekt begleitet. Mich hat beeindruckt, wie schnell er ein tiefes Verständnis für die sehr speziellen Themen unserer Branche und unseres Unternehmens bekommen hat.
Ganze Empfehlung lesen
Alex hat es verstanden, durch eine gute Mischung aus Pragmatismus und klaren Worten verständlich zu machen, wie wir als neu zusammengestelltes Team aus erfahrenen Führungskräften mit unterschiedlicher Herkunft erfolgreich von der alten in die neue Welt kommen. Er konnte auch unbequeme Themen so vermitteln, dass sie nicht negativ, sondern vielmehr als Anreiz zur Gestaltung der Zukunft verstanden wurden. Nach nur wenigen Terminen hätte man meinen können, Alex sei ein fester Teil unserer Führungsmannschaft. Darüber hinaus hat Alex mit jeder Führungskraft individuell gearbeitet und auch hier in kürzester Zeit ein tiefes Vertrauensverhältnis geschaffen. Dies hat einen wichtigen Beitrag geleistet, die nach einer Fusion fast unvermeidlichen menschlichen Differenzen schnell zu verstehen und Ansätze zu deren Lösung zu entwickeln. Auch ich persönlich habe die Zusammenarbeit mit Alex als sehr hilfreich und motivierend empfunden und würde ihn jederzeit wieder engagieren, wenn es um die Gestaltung einer Change-Situation oder um Strategiefindung geht.
Carsten Müller
Auftraggeber, Post-Merger-Integration
In Führung und Transformation scheitert selten der Wille – meist scheitert es am vorschnellen Verstehen. Genau hier setzt die Zusammenarbeit mit Alexander Baruschke an. Sein häufigster und zugleich wirkungsvollster Satz lautet: „Das verstehe ich nicht.“
Ganze Empfehlung lesen
Nicht als Provokation, sondern als didaktisches Werkzeug. Er stoppt schnelle Deutungen, legt Annahmen offen und zwingt dazu, den Kontext wirklich zu klären – strukturell, menschlich, organisatorisch. In Transformationsprozessen schafft diese Haltung etwas Seltenes: Orientierung ohne Hektik. Richtung ohne Druck. Fortschritt ohne Aktionismus. Schritt für Schritt entsteht so eine neue Perspektive – gemeinsam entwickelt, tragfähig entschieden und führungswirksam umgesetzt.
Stefan Grigoleit-Becker
Spezialist Dienstleistersteuerung, comdirect
Seit Ende 2022 arbeiten wir mit euch zusammen. Mit euren Ideen und eurer konstruktiven Beratung habt ihr uns in den Bereichen Social Media und Bewerbermanagement sehr geholfen und auf einen guten Weg gebracht.
Ganze Empfehlung lesen
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Detlef Lohnau
Geschäftsführer, LOGIPACK GmbH
„Wer das Unverhoffte nicht erhofft, wird es nicht finden.“
Heraklit · Fragment B 18 (Diels-Kranz)
Warum dieser Satz hier steht
Das Unverhoffte ist selten Zufall. Es liegt in dem, worüber wenig gesprochen wird, weil es unangenehm ist oder alle es für gesetzt halten. Ein guter Teil der Arbeit besteht darin, danach zu fragen.
Bevor Sie anrufen
Was Sie vorher wissen wollen.
Das Erstgespräch
Eine halbe Stunde, ohne Kosten und ohne Unterlagen. Sie erzählen, es kommen Fragen, und am Ende wissen Sie beide, ob es passt. Oder Sie füllen den Fragebogen aus. Wie Sie wünschen.
Wie schnell
Zwei Wochen bis zur Einsatzbereitschaft. Bei einer Vakanz, die brennt, geht es kürzer.
Wer kommt
Ich arbeite als Einzelberater. Wer im Erstgespräch sitzt, macht anschließend auch die Arbeit. Einen Juniorberater bekommen Sie nicht zugeteilt.
Wie lange
Die Mandate laufen im Schnitt 24 Monate, mit festem Takt und mindestens einem Termin im Monat. Kürzere Einsätze gibt es, sie sind die Ausnahme.
Wo
Vor Ort, hybrid oder ganz aus der Distanz, je nachdem ob Ihre Mannschaft jemanden sehen soll oder ob zunächst keine Unruhe entstehen soll. Sitz Hamburg, der Einsatzradius ist international.
Womit
Ohne vorgefertigte Folien und ohne gesetzte Agenda. Die Inhalte entstehen aus dem, was Ihre Leute mitbringen, und zwischen den Terminen bin ich erreichbar.
Für wen
Unternehmenseigner, Geschäftsführung, Vorstand und Personalleitung, in der Regel ab etwa 50 Mitarbeitenden. Schwerpunkt Handel, FMCG und Produktion, gearbeitet wird am Ende branchenunabhängig.
Von wem
Alexander Baruschke, dreißig Jahre Verantwortung auf C- und B-Level, in der Linie, im Interim-Mandat und in der Beratung. Der Werdegang steht unter Über mich.
Vertraulichkeit
Was im Sparring besprochen wird, bleibt dort. Es endet mit Ihrer Entscheidung und hinterlässt keine Spuren in Ihrer Organisation.
Bleibt etwas offen, das hier nicht steht?
Nächster Schritt
Ein Gespräch, und danach wissen wir beide, welches der erste passende Schritt ist.
Wir reden eine halbe Stunde, am Telefon oder bei Ihnen, ohne Briefing und ohne Vorbereitung.
Ich bin viel unterwegs. Erreichen Sie mich nicht beim ersten Versuch: noch einmal anrufen, kurz schreiben oder direkt einen Termin buchen.