Berufsbezogen. Keine Therapie.

Interim · Consulting · Sparring · Managementausbildung

Sie wollen weiterkommen. Konkret heißt das:

Dafür brauchen Sie jemanden von außen, der in Ihrem Haus keine Position zu verteidigen hat.

Erstgespräch: eine halbe Stunde, ohne Kosten und ohne Unterlagen. Zwei Wochen bis zur Einsatzbereitschaft. Sitz Hamburg, Einsatzradius international.

Die Kehrseite

Und so sieht es heute aus:

Sechs Lagen, die Sie vermutlich kennen. Jede ist die Rückseite von einem der fünf Ergebnisse oben.

Mehr Ergebnis

Ihre Leute sind ausgelastet. Was sie tun, verändert selten etwas.

Schnellere Umsetzung

Sie haben im Januar beschlossen. Los geht es im Herbst. Dazwischen hat Ihnen niemand Nein gesagt.

Eine Kultur, in der Einwände ankommen

Der Einwand kommt. Nur später, leiser und außerhalb des Raums, in dem Sie entschieden haben.

Weniger Projekte, mehr Wirkung

Bei Ihnen laufen zwölf Vorhaben gleichzeitig. Drei davon verändern etwas, und niemand weiß sicher, welche drei.

Klare Verantwortlichkeiten

Die Entscheidung landet wieder auf Ihrem Tisch, obwohl sie eine Ebene tiefer hingehört.

Sicherheit in der nächsten Entscheidung

Ihre Wege, die zwanzig Jahre funktioniert haben, laufen ins Leere. Ihr Gefühl dafür, was als Nächstes kommt, greift nicht mehr.

Sie kennen Ihre Lage genau. Was Ihnen fehlt, ist der nächste passende Schritt.

Stationen und Auftraggeber

Otto

Handel

Premiere

Medien

Hawesko

Getränke

WIV

Getränke

Metro

Handel

LINPAC

Verpackung

LMC

Automobil

comdirect

Finanzen

Voelkel

Getränke

Vivatis

Nutrition

Team Beverage

Getränke

BV GFGH

Verband

GEVA

Getränke

sales-port

Vertrieb

Atos Medical

Medizintechnik

LOGIPACK

Logistik

L.I.T.

Logistik

Otto

Handel

Premiere

Medien

Hawesko

Getränke

WIV

Getränke

Metro

Handel

LINPAC

Verpackung

LMC

Automobil

comdirect

Finanzen

Voelkel

Getränke

Vivatis

Nutrition

Team Beverage

Getränke

BV GFGH

Verband

GEVA

Getränke

sales-port

Vertrieb

Atos Medical

Medizintechnik

LOGIPACK

Logistik

L.I.T.

Logistik

Leistungen für Unternehmen

Drei Wege, wie das in Ihrem Haus aussieht.

Für Unternehmenseigner, Geschäftsführung, Vorstand und Personalleitung, in der Regel ab etwa 50 Mitarbeitenden, mit Schwerpunkt in Handel, , Produktion und den angrenzenden Branchen.

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Geht es um Sie persönlich?

, , und begleite ich auch einzeln, immer im beruflichen Zusammenhang. Keine Therapie, keine Diagnostik.

Behutsam im Weg, klar im Ergebnis

Woran Sie sich gewöhnen können.

Links steht, was in der Beratung üblich ist. Rechts, was sich in der Zusammenarbeit ändert.

Was Sie gewohnt sind

Woran Sie sich bei mir gewöhnen können

Gewohnt

Der Berater bringt Folien und eine gesetzte Agenda mit.

Bei mir

Die Agenda entsteht aus dem Fall, der bei Ihnen auf dem Tisch liegt.

Gewohnt

Im Pitch sitzt das erfahrene Team. Danach übernimmt das Junior-Team.

Bei mir

Wer im Erstgespräch sitzt, macht anschließend die Arbeit.

Gewohnt

Die Empfehlung kommt ohne Gegenposition.

Bei mir

Die stärkste Gegenposition steht ausformuliert im Text, wo jeder sie liest.

Gewohnt

Zwei Tage Seminar, danach kommt der Alltag zurück.

Bei mir

Kurze Einheiten in engem Takt. Dazwischen setzen Ihre Leute um.

Gewohnt

Abgerechnet wird nach Aufwand, das Ergebnis bleibt offen.

Bei mir

Engste Abstimmung. Sie beauftragen von Mal zu Mal – und nur, wenn Sie zufrieden sind.

Gewohnt

Im Raum nickt jeder. Der Einwand fällt auf dem Flur.

Bei mir

Nachgefragt wird so lange, bis jemand den Einwand ausspricht.

„Wenn das einzige Werkzeug, das man hat, ein Hammer ist, ist es verlockend, alles wie einen Nagel zu behandeln.“

Abraham Maslow · The Psychology of Science, 1966 · aus dem Englischen

Warum dieser Satz hier steht

Wer sein Werkzeug mitbringt, findet anschließend das passende Problem. Deshalb steht bei Ihnen die Diagnose am Anfang: erst das Gespräch, dann die Frage, woran es hängt, dann die Form. Welcher der drei Wege passt, entscheidet sich danach.

Warum es hakt

Die Diagnose steht längst. Was fehlt, ist der nächste passende Schritt.

„Ich sehe, dass es so nicht weitergeht. Ich weiß nur nicht, was ich stattdessen tun soll, und ich will kein Geld in etwas stecken, bei dem ich mir zum ersten Mal in meinem Leben unsicher bin.“

„Wann immer Sie sich auf der Seite der Mehrheit wiederfinden, ist es Zeit innezuhalten und nachzudenken.“

Mark Twain · Following the Equator, 1897 · aus dem Englischen

Warum dieser Satz hier steht

Widerspruch gibt es in Ihrem Haus. Die Frage ist, was danach passiert. Wird ein Einwand aufgenommen, kommt der nächste. Wird er abgeräumt, bleibt er aus – und das fällt kaum auf, weil Schweigen wie Zustimmung aussieht. Es geht also um genaues Hinhören und darum, ob ein Einwand Sie erreicht, bevor Sie entscheiden.

Wie die Zusammenarbeit läuft

Warum kontinuierlich, was das heißt und wie es abläuft.

Warum

Einmalformate verpuffen

Was Ihre Leute im Seminarraum erarbeiten, verflüchtigt sich am Montag. Das liegt am Format. Sie brauchen Zeit und einen Gesprächspartner im echten Kontext: unter echtem Druck, mit echten Folgen.

Was

Mandate mit festem Takt

Wir sehen uns mindestens einmal im Monat, in kürzeren Sitzungen und engerer Folge. Dazwischen bleibt der Austausch offen. Sie setzen das Vereinbarte um, bevor wir uns wiedersehen.

Wie

Aus Ihrem Kontext heraus

Wir arbeiten an dem, was Ihre Leute mitbringen: der Konflikt aus der letzten Woche, die Entscheidung, die in dieser ansteht. Folien und feste Agenda gibt es nicht – sie lenken den Blick auf ein Modell, und der konkrete Fall geht darunter verloren. Weil die Arbeit am eigenen Alltag hängt, halten diese Mandate: im Schnitt 24 Monate.

Was wir anstoßen, muss wirken

Ein Zweitagesseminar ohne Fortsetzung verändert wenig.

Das ist die Erfahrung aus dreißig Jahren. Deshalb läuft die Zusammenarbeit in festem Takt, mit mindestens einem Termin im Monat.

Für Nachfolger und junge Führung

Verantwortung kommt selten dann, wenn die Erfahrung schon da ist.

Wer mit Mitte dreißig ein Haus übernimmt, erbt eine Mannschaft, die den Vorgänger jahrzehntelang kannte, und einen Beirat, der genau hinsieht.

Die fachliche Seite ist selten das Problem. Schwerer wiegt, dass Sie im eigenen Haus schlecht zeigen können, was Sie noch nicht wissen – jede Frage wird schnell als Unsicherheit gelesen. Also entscheiden Sie allein. Geht es gut aus, weiß niemand, wie knapp es war.

Von außen bekommen Sie einen anderen Blick. Die Entscheidungen, vor denen Sie stehen, hat jemand auf und in fünfzehn Branchen schon selbst getroffen. In Ihrem Haus gibt es dabei keine Position zu schützen. Was Sie besprechen, bleibt zwischen uns.

Konkret: Sie legen eine Lage auf den Tisch, bevor Sie handeln. Sie bekommen die Frage, die Sie sich selbst noch nicht gestellt haben. Danach entscheiden Sie mit einem Bild, das eine Ebene tiefer reicht. Bei der Übergabe geht Ihre Mannschaft den neuen Kurs eher mit, wenn jemand von außen ihn mit aufgebaut hat.

Wenn Sie gerade übernehmen oder die Übergabe ansteht, lohnt das Gespräch früh.

Referenzen

Was andere sagen.

Statt einer Selbstbeschreibung stehen hier die Stimmen der Menschen, mit denen die Arbeit stattgefunden hat.

Herrn Baruschke habe ich im Rahmen von zwei verschiedenen Interim-Management Verantwortungen kennen und schätzen gelernt. Wir haben sehr zielgerichtet und verbindlich zusammen gearbeitet. Er zeichnet sich durch eine klare und analytische Vorgehensweise aus, die er durch seine kommunikative Stärke untermauert.

Wenn es darum geht Unternehmen und Organisationen neu und zukunftsweisend auszurichten, Herr Baruschke ist dafür prädestiniert.

John-Robert Skrzepski

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht

Alex Baruschke hat in unserem Unternehmen nach der Fusion mehrerer Firmen ein Post Merger Change Projekt begleitet. Mich hat beeindruckt, wie schnell er ein tiefes Verständnis für die sehr speziellen Themen unserer Branche und unseres Unternehmens bekommen hat.

Alex hat es verstanden, durch eine gute Mischung aus Pragmatismus und klaren Worten verständlich zu machen, wie wir als neu zusammengestelltes Team aus erfahrenen Führungskräften mit unterschiedlicher Herkunft erfolgreich von der alten in die neue Welt kommen. Er konnte auch unbequeme Themen so vermitteln, dass sie nicht negativ, sondern vielmehr als Anreiz zur Gestaltung der Zukunft verstanden wurden. Nach nur wenigen Terminen hätte man meinen können, Alex sei ein fester Teil unserer Führungsmannschaft. Darüber hinaus hat Alex mit jeder Führungskraft individuell gearbeitet und auch hier in kürzester Zeit ein tiefes Vertrauensverhältnis geschaffen. Dies hat einen wichtigen Beitrag geleistet, die nach einer Fusion fast unvermeidlichen menschlichen Differenzen schnell zu verstehen und Ansätze zu deren Lösung zu entwickeln. Auch ich persönlich habe die Zusammenarbeit mit Alex als sehr hilfreich und motivierend empfunden und würde ihn jederzeit wieder engagieren, wenn es um die Gestaltung einer Change-Situation oder um Strategiefindung geht.

Carsten Müller

Auftraggeber, Post-Merger-Integration

In Führung und Transformation scheitert selten der Wille – meist scheitert es am vorschnellen Verstehen. Genau hier setzt die Zusammenarbeit mit Alexander Baruschke an. Sein häufigster und zugleich wirkungsvollster Satz lautet: „Das verstehe ich nicht.“

Nicht als Provokation, sondern als didaktisches Werkzeug. Er stoppt schnelle Deutungen, legt Annahmen offen und zwingt dazu, den Kontext wirklich zu klären – strukturell, menschlich, organisatorisch. In Transformationsprozessen schafft diese Haltung etwas Seltenes: Orientierung ohne Hektik. Richtung ohne Druck. Fortschritt ohne Aktionismus. Schritt für Schritt entsteht so eine neue Perspektive – gemeinsam entwickelt, tragfähig entschieden und führungswirksam umgesetzt.

Stefan Grigoleit-Becker

Spezialist Dienstleistersteuerung, comdirect

Seit Ende 2022 arbeiten wir mit euch zusammen. Mit euren Ideen und eurer konstruktiven Beratung habt ihr uns in den Bereichen Social Media und Bewerbermanagement sehr geholfen und auf einen guten Weg gebracht.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Detlef Lohnau

Geschäftsführer, LOGIPACK GmbH

„Wer das Unverhoffte nicht erhofft, wird es nicht finden.“

Heraklit · Fragment B 18 (Diels-Kranz)

Warum dieser Satz hier steht

Das Unverhoffte ist selten Zufall. Es liegt in dem, worüber wenig gesprochen wird, weil es unangenehm ist oder alle es für gesetzt halten. Ein guter Teil der Arbeit besteht darin, danach zu fragen.

Bevor Sie anrufen

Was Sie vorher wissen wollen.

Das Erstgespräch

Eine halbe Stunde, ohne Kosten und ohne Unterlagen. Sie erzählen, es kommen Fragen, und am Ende wissen Sie beide, ob es passt. Oder Sie füllen den Fragebogen aus. Wie Sie wünschen.

Wie schnell

Zwei Wochen bis zur Einsatzbereitschaft. Bei einer Vakanz, die brennt, geht es kürzer.

Wer kommt

Ich arbeite als Einzelberater. Wer im Erstgespräch sitzt, macht anschließend auch die Arbeit. Einen Juniorberater bekommen Sie nicht zugeteilt.

Wie lange

Die laufen im Schnitt 24 Monate, mit festem Takt und mindestens einem Termin im Monat. Kürzere Einsätze gibt es, sie sind die Ausnahme.

Wo

Vor Ort, hybrid oder ganz aus der Distanz, je nachdem ob Ihre Mannschaft jemanden sehen soll oder ob zunächst keine Unruhe entstehen soll. Sitz Hamburg, der Einsatzradius ist international.

Womit

Ohne vorgefertigte Folien und ohne gesetzte Agenda. Die Inhalte entstehen aus dem, was Ihre Leute mitbringen, und zwischen den Terminen bin ich erreichbar.

Für wen

Unternehmenseigner, Geschäftsführung, Vorstand und Personalleitung, in der Regel ab etwa 50 Mitarbeitenden. Schwerpunkt Handel, und Produktion, gearbeitet wird am Ende branchenunabhängig.

Von wem

Alexander Baruschke, dreißig Jahre Verantwortung auf C- und B-Level, in der Linie, im Interim-Mandat und in der Beratung. Der Werdegang steht unter Über mich.

Vertraulichkeit

Was im besprochen wird, bleibt dort. Es endet mit Ihrer Entscheidung und hinterlässt keine Spuren in Ihrer Organisation.

Bleibt etwas offen, das hier nicht steht?

Nächster Schritt

Ein Gespräch, und danach wissen wir beide, welches der erste passende Schritt ist.

Wir reden eine halbe Stunde, am Telefon oder bei Ihnen, ohne Briefing und ohne Vorbereitung.

Ich bin viel unterwegs. Erreichen Sie mich nicht beim ersten Versuch: noch einmal anrufen, kurz schreiben oder direkt einen Termin buchen.