Berufsbezogen. Keine Therapie.

Managementausbildung

Führung lernt Ihre Mannschaft nicht im Seminarraum, sondern am Montag.

Gemessen wird die Ausbildung daran, was im Betrieb ankommt – nicht an der Zufriedenheit im Raum.

Begriffsklärung

Was diese Begriffe hier bedeuten.

Managementausbildung

Die systematische Entwicklung Ihrer Führungskräfte über einen längeren Zeitraum, eingebettet in ihre tatsächliche Arbeit. Vom Führungstraining trennen sie Dauer und Bezugspunkt: Ein Training vermittelt Inhalte an einem Termin, eine Ausbildung begleitet die Anwendung über Monate und misst sich daran, was im Betrieb ankommt.

Führungsmannschaft

Alle, die im Unternehmen Personalverantwortung tragen, von der Teamleitung bis zur Geschäftsführung. Ich arbeite bevorzugt mit der ganzen Mannschaft, weil Führung sich an den Übergängen zwischen den Ebenen entscheidet und dort auch scheitert. Einzelbegleitung läuft daneben, wenn jemand sie braucht.

Arbeitgebermarke

Das Bild, das Mitarbeitende und Bewerber vom Unternehmen haben. Es entsteht aus dem, was Führungskräfte jeden Tag entscheiden und was sie vermeiden, und über Stellenanzeigen und Benefits lässt es sich kaum beeinflussen.

Transfer

Der Weg vom Gelernten ins tatsächliche Verhalten. Er ist die Stelle, an der Führungsprogramme regelmäßig verpuffen, und deshalb der Punkt, an dem meine Arbeit ansetzt.

Wie gearbeitet wird

Warum, was und wie.

Warum

Der ist das Problem

Ein Zweitagesseminar liefert Inhalte. Am dritten Tag kehren Ihre Leute in denselben Alltag zurück, der das alte Verhalten belohnt. Trainings haben ihren Platz – sie brauchen einen Rahmen, der die Anwendung begleitet.

Was

Kurze Einheiten, enger Takt

Über Monate, mindestens einmal im Monat. Dieselbe Zeit, anders verteilt. Dazwischen bleibt der Austausch offen, und das Vereinbarte läuft im Betrieb.

Wie

Gearbeitet wird an Fragen

Keine Folien, keine gesetzte Agenda – die zieht die Aufmerksamkeit auf das Modell. Die Inhalte kommen aus dem, was Ihre Leute mitbringen.

Behutsam im Weg, klar im Ergebnis

Woran sich Ihre Führungsmannschaft gewöhnen kann.

Links steht, wie Führungsprogramme üblicherweise laufen. Rechts, was sich in dieser Ausbildung ändert.

Was Sie gewohnt sind

Woran Sie sich bei mir gewöhnen können

Gewohnt

Zwei Tage Seminar, danach kommt der Alltag zurück.

Bei mir

Kurze Einheiten in engem Takt. Dazwischen setzen Ihre Leute um.

Gewohnt

Der Trainer bringt Folien und ein Modell mit.

Bei mir

Die Inhalte kommen aus den Fällen, die Ihre Leute mitbringen.

Gewohnt

Gemessen wird die Zufriedenheit im Raum.

Bei mir

Gemessen wird, was vier Wochen später im Verhalten sichtbar ist.

Gewohnt

Geschult wird eine Ebene, meist die mittlere.

Bei mir

Gearbeitet wird mit der ganzen Mannschaft – Führung scheitert an den Übergängen.

Gewohnt

Nach dem Programm ist der Anbieter weg.

Bei mir

Zwischen den Terminen bleibt der Austausch offen.

Gewohnt

Das Programm steht fest, bevor jemand Ihr Haus gesehen hat.

Bei mir

Am Anfang steht ein Diagnosegespräch, danach erst der Zuschnitt.

Im Einzelnen

Was dahintersteckt, und was Sie davon haben.

Das Format

Managementausbildung

Sie wollen wissen, wo Ihre Führungsmannschaft heute steht?

Werkzeug, keine Vertretung

Künstliche Intelligenz im Führungsalltag

Sie wollen wissen, was davon in Ihrem Haus funktioniert?

Die Wirkung nach innen

Arbeitgebermarke

Sie besetzen Stellen schwer und verlieren Leute, die Sie halten wollten?

Der häufigste Einwand

„Unsere Leute haben dafür keine Zeit.“

Der Einwand stimmt. Und er ist das Argument für dieses Format. Ein Zweitagesseminar kostet jede Führungskraft zwei volle Tage am Stück. Die Lücke im Kalender führt dazu, dass Termine verschoben werden.

Zwei Stunden im Monat an einem Fall, der ohnehin ansteht, kosten weniger Zeit. Die Arbeit am Fall ist die Ausbildung.

Der zweite Einwand kommt meist hinterher: „Wir hatten schon einmal ein Programm.“ Dann kommt die Gegenfrage: Was davon ist heute noch im Verhalten sichtbar? Die Antwort ist der Ausgangspunkt.

Themen

Die Themen bringen Ihre Leute mit.

Die Themen kommen aus der Realität Ihrer Leute. Diese tauchen erfahrungsgemäß immer wieder auf.

Entscheidungen unter Unsicherheit – wann handeln, obwohl die Information unvollständig bleibt

Führung in der Krise – wenn Druck zu Entscheidungen verführt, die in Ruhe niemand träfe

Rollenklarheit – und die unbequeme Frage, wo die eigene Aufgabe endet

Schwierige Konstellationen – Gesellschafter, Beirat, Aufsichtsrat oder das eigene Team

Selbstführung – die Momente erkennen, in denen man sich selbst blockiert

Delegation und Konsequenz – aushalten, was passiert, wenn man etwas nicht tut

Nachfolge und Übergang – loslassen, übergeben, die eigene Rolle neu bestimmen

Ihr Thema steht nicht dabei? Dann bringen Sie es mit. Im Erstgespräch klären wir, ob es passt.

„Alles hat Konsequenzen. Etwas zu tun oder etwas zu lassen.“

Leitsatz Alexander Baruschke · Beleg: Skogstad et al. 2007; Judge & Piccolo 2004

Warum dieser Satz hier steht

Führungskräfte unterschätzen, was Unterlassen anrichtet. Das nicht geführte Gespräch, die aufgeschobene Entscheidung, der übergangene Konflikt – alles wirkt weiter, nur langsamer und ohne erkennbaren Absender. In der Ausbildung geht es deshalb um beides: um das, was Ihre Führungsmannschaft tut, und um das, was sie vermeidet.

Ablauf und Format

Wie eine Ausbildung beginnt.

Am Anfang steht ein . Darin zeigt sich, wo Ihre Führungsmannschaft steht und woran es hakt. Daraus ergibt sich der Zuschnitt: Einzelbegleitung, kleine Gruppe oder beides.

Vor Ort, hybrid oder aus der Distanz – entschieden wird das nach Ihrer Lage. Danach fester Takt, mindestens monatlich, über einen vereinbarten Zeitraum.

Ein ist möglich, wenn Sie planbare Verfügbarkeit brauchen.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, und danach wissen wir beide, welches der erste passende Schritt ist.

Wir reden eine halbe Stunde, am Telefon oder bei Ihnen, ohne Briefing und ohne Vorbereitung.

Ich bin viel unterwegs. Erreichen Sie mich nicht beim ersten Versuch: noch einmal anrufen, kurz schreiben oder direkt einen Termin buchen.