Berufsbezogen. Keine Therapie.

Methode

Wie die Zusammenarbeit abläuft.

Ausgangslage

Warum ein Einmalformat nicht trägt

Was Ihre Leute im Seminarraum erarbeiten, verflüchtigt sich am Montag. Das liegt am Format, nicht an den Leuten. Ein Zweitagesseminar ohne Fortsetzung verändert wenig. Gebraucht werden Zeit und ein Gesprächspartner im echten Kontext: unter echtem Druck, mit echten Folgen.

Takt

Fester Takt statt Projekt

Wir sehen uns mindestens einmal im Monat, in kürzeren Sitzungen und engerer Folge. Dazwischen bleibt der Austausch offen. Sie setzen das Vereinbarte um, bevor wir uns wiedersehen. Das ist der Unterschied: gearbeitet wird zwischen den Terminen.

Kontext

Aus Ihrem Kontext heraus

Wir arbeiten an dem, was Ihre Leute mitbringen: der Konflikt aus der letzten Woche, die Entscheidung, die in dieser ansteht. Vorgefertigte Folien und eine gesetzte Agenda gibt es nicht. Sie lenken den Blick auf ein Modell, und der konkrete Fall geht darunter verloren.

Maßstab

Der Maßstab wird vorher vereinbart

Meistens schon im ersten Gespräch: Woran wollen Sie später erkennen, dass sich etwas bewegt hat? Weil wir uns dauerhaft abstimmen, bleibt dieser Maßstab während des ganzen Mandats im Blick. Was sich nicht zeigen lässt, zählt nicht als Ergebnis. Am Ende steht, was Ihre Führungskräfte künftig anders entscheiden und was daraus folgt.

Rahmen

Der Rahmen in Zahlen

Vertraulichkeit

Vertraulichkeit

Was besprochen wird, bleibt dort. Es endet mit Ihrer Entscheidung und hinterlässt keine Spuren in Ihrer Organisation.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, und danach wissen wir beide, welches der erste passende Schritt ist.

Wir reden eine halbe Stunde, am Telefon oder bei Ihnen, ohne Briefing und ohne Vorbereitung.

Ich bin viel unterwegs. Erreichen Sie mich nicht beim ersten Versuch: noch einmal anrufen, kurz schreiben oder direkt einen Termin buchen.